Besondere Angebote
100 Jahre VHS Essen

Mo.
14.01.2019
Kurs abgeschlossen
Zeitraum:
Mo. 14.01.2019 - So. 10.03.2019, - Uhr
Ort:
VHS, Burgplatz 1
Kosten:
entgeltfrei
Info:
Die Architekten Josef Rings und Erich Mendelsohn stehen beispielhaft für zwei Vertreter der architektonischen Moderne in Deutschland und später im Exil in Palästina, deren Lebenswege und berufliche Karrieren einen Einblick in die Vielgestaltigkeit der biographischen und professionellen Situation unter den politischen Prämissen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geben. Gemeinsam war ihnen, dass sie durch den Machtantritt der Nationalsozialisten gezwungen waren, Deutschland in Richtung Palästina zu verlassen. Beiden gelang es hier, sich erneut in ihrem Beruf zu etablieren und weiterhin größere Projekte zu verwirklichen. Die Ausstellung ist Bestandteil des NRW-weiten Verbundprojektes "100 Jahre bauhaus im westen".

Veranstaltungsort: VHS Essen.

Öffnungszeiten Mo. bis Fr. 9-21 Uhr.

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Mi.
20.02.2019
Kurs abgeschlossen
Termin:
Mi. 20.02.2019 19:00 - 21:00 Uhr
Ort:
VHS, Raum E.11 (Kleiner Saal)
Dauer:
1 Termin
Kosten:
entgeltfrei
Info:
100 JAHRE VHS ESSEN: EIN BILDUNGSHAUS BEGEGNET ZEITEN UND MENSCHEN
"Die Zeiten ändern sich..." Diese allgemeingültige Aussage hat nicht nur Auswirkungen auf persönliche Lebensläufe, sondern auch auf öffentliche Institutionen wie die Volkshochschule, die in ihrem Selbstverständnis eng mit den Menschen Essens verbunden ist. Die Veranstaltungsreihe möchte den historischen Fortgang beispielhaft nachzeichnen: von der Gründung der Essener VHS über sie prägende Persönlichkeiten bis zu modernisierenden Entwicklungen, die in die Gegenwart reichen. - Bei der ersten Essener Kommunalwahl nach dem Ersten Weltkrieg, bei der nicht mehr das preußische Drei-Klassen-Wahlrecht galt, machten die Sozialdemokraten Werbung für ein neues Volkshaus als Zentralstelle für das gesamte Essener Erziehungs- und Bildungswesen. Das Haus, das am Burgplatz entstehen sollte, war für sie das "mächtige Wahrzeichen der neuen Zeit". Der Plan ließ sich nicht realisieren, doch am 28. Mai 1919 beschloss der gewählte Ausschuss für Volksbildung, eine Volkshochschule zu errichten, und verabschiedete auch deren Satzung. Vor dem Hintergrund der seinerzeitigen politischen Ereignisse behandelt der Vortrag von Dr. Klaus Wisotzky, bis 2018 Stadtarchivar und Leiter des Hauses der Essener Geschichte, die Gründungsgeschichte der VHS und stellt dabei auch deren gesellschaftspolitisch-gegliederte Organisationsform heraus, die als "Essener Modell" deutschlandweit Beachtung gefunden hat.

Veranstaltungsort: Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen
Raum E.11 (Kleiner Saal)

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Mi.
10.04.2019
Kurs abgeschlossen
Termin:
Mi. 10.04.2019 19:00 - 21:00 Uhr
Ort:
Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen
Kosten:
entgeltfrei
Info:
100 JAHRE VHS ESSEN: EIN BILDUNGSHAUS BEGEGNET ZEITEN UND MENSCHEN
"Die Zeiten ändern sich..." Diese allgemeingültige Aussage hat nicht nur Auswirkungen auf persönliche Lebensläufe, sondern auch auf öffentliche Institutionen wie die Volkshochschule, die in ihrem Selbstverständnis eng mit den Menschen Essens verbunden ist. Die Veranstaltungsreihe möchte den historischen Fortgang beispielhaft nachzeichnen: von der Gründung der Essener VHS über sie prägende Persönlichkeiten bis zu modernisierenden Entwicklungen, die in die Gegenwart reichen. - Die Essener "Gruppen-Volkshochschule" der Weimarer Zeit hat eine besondere Formation hervorgebracht: Aus der "freien Gruppe" rund um den ehemaligen Lehrer Dr. Artur Jacobs, seine Ehefrau, die Bewegungspädagogin Dore Jacobs, und ihre Bildungsarbeit entstand Anfang der 1920er-Jahre der "Bund - Gemeinschaft für sozialistisches Leben". Dessen Wirken umspannte im weiteren Verlauf politische Erwachsenbildung, Körperbildung, gesellschafts- und parteipolitische Arbeit sowie radikale Lebensreform-Experimente und wurde während der NS-Herrschaft außerdem zu einem widerständigen, Menschenleben rettenden Mikrokosmos. Wie kam es zu diesem Zusammenschluss und wo lag seine Bedeutung in der Entstehungszeit der VHS Essen? Dr. Norbert Reichling, langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bildungswerk der Humanistischen Union, beschreibt in seinem Vortrag das Wirken der "Volkshochschulpersönlichkeiten" Artur und Dore Jacobs im Zeitenkontext von freiheitlicher Bildungsreform und autoritärem Unterdrückungs- und Verfolgungssystem.

Veranstaltungsort: Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen

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Mi.
11.09.2019
Keine Anmeldung möglich
Zeitraum:
Mi. 11.09.2019 - Do. 31.10.2019, 9:00 - 21 Uhr
Ort:
VHS, Raum E.02 (Neue Galerie -Ausstellungen-)
Dauer:
28 Termine
Kosten:
entgeltfrei
Info:

Als einer der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts wirkte Ludwig Mies van der Rohe vor allem in Berlin und Chicago, doch ziehen sich seine Aktivitäten in NRW wie ein roter Faden durch sein gesamtes Leben und Werk. So entwarf er Projekte in Aachen, Essen und Krefeld. Die Ausstellung geht seinen Spuren in Essen nach und zeigt seine Entwürfe "Haus Henke" und "Krupp-Hauptverwaltung" sowie den Einfluss auf Bauten anderer, die sich seiner Prinzipien bedienten (Rathaus Essen, Museum Folkwang). Das mehrteilige Projekt ist von Studierenden der Architektur konzipiert und weitere Teile sind in Aachen, Krefeld und Köln zu sehen.
Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung am 22. Mai um 19 Uhr in der NEUE GALERIE der VHS.

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Mi.
11.09.2019
Kurs abgeschlossen
Termin:
Mi. 11.09.2019 19:00 - 21:15 Uhr
Ort:
VHS, Raum E.02 (Neue Galerie -Ausstellungen-)
Dauer:
1 Termin
Kosten:
entgeltfrei
Info:

Eröffnung der Ausstellung "Mies im Westen: Essen - Planungen Mies van de Rohe´s für Essen"
Mittwoch, 22. Mai 2019, 19 Uhr
mit einer Einführung von Dr. Kleefisch-Jobst, M:AI NRW, und Prof. Daniel Lohmann, TH Köln

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Fr.
20.09.2019
Keine Anmeldung möglich
Termin:
Fr. 20.09.2019 18:00 - 20:00 Uhr
Ort:
Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen
Kosten:
entgeltfrei
Info:
100 JAHRE VHS ESSEN: EIN BILDUNGSHAUS BEGEGNET ZEITEN UND MENSCHEN "Die Zeiten ändern sich..." Diese allgemeingültige Aussage hat nicht nur Auswirkungen auf persönliche Lebensläufe, sondern auch auf öffentliche Institutionen wie die Volkshochschule, die in ihrem Selbstverständnis eng mit den Menschen Essens verbunden ist. Die Veranstaltungsreihe möchte den historischen Fortgang beispielhaft nachzeichnen: von der Gründung der Essener VHS über sie prägende Persönlichkeiten bis zu modernisierenden Entwicklungen, die in die Gegenwart reichen. - Die 1970er-Jahre stellen nicht nur eine historische Zäsur für die deutsche Volkshochschulbewegung dar, sondern lassen sich zugleich als Ausgangspunkt einer Modernisierungsdynamik verstehen, die die Erwachsenenbildung bis heute maßgeblich veränderte. Im Spannungsfeld zwischen zivilgesellschaftlich-politischer Bildung und beruflich qualifizierender Weiterbildung wandelten sich Institutionalisierungsformen, Angebotsstrukturen und gesellschaftliche Anforderungen an die professionelle Bildungsarbeit mit Erwachsenen. Zugleich bleiben die Volkshochschulen als öffentliche Institutionen ihrem Auftrag verpflichtet, ein Grundangebot für alle interessierten Erwachsenen zu sichern, unabhängig von Marktgängigkeit und Rentabilität. Mit einem Blick zurück auf die Modernisierungsperiode der 1970er-Jahre beleuchtet die renommierte Weiterbildungsprofessorin Ulla Klingovsky von der Fachhochschule Basel gegenwärtige Spannungslage der Volkshochschulen in Deutschland und eröffnet damit neue Perspektiven für den Umgang mit den aktuellen Herausforderungen unserer politischen Gegenwart.

Veranstaltungsort: Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen

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Do.
26.09.2019
Anmeldung möglich
Bestellen
Zeitraum:
Do. 26.09.2019 - Do. 19.12.2019, 10:40 - 12:10 Uhr
Ort:
VHS, Raum E.11 (Kleiner Saal)
Dauer:
10 Termine
Kosten:
54,00 EUR
Info:
Das Bauhaus in Weimar und Dessau ist Synonym für Erneuerung und sachliche Gestaltung aller Lebensbereiche. Viele BauhäuslerInnen emigrierten während der nationalsozialistischen Zeit und bauten im Ausland weiter. So entstand bespielsweise in Tel Aviv die „weiße Stadt“. In den USA arbeitete das Ehepaar Albers am Black Mountain College und der Schweizer Max Bill gründete in Ulm nach dem Krieg die Hochschule für Gestaltung. In dem Kurs werden verschiedene „Äste“ des Bauhauses vorgestellt und die Nachfolgen diskutiert.

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Mi.
13.11.2019
Keine Anmeldung möglich
Zeitraum:
Mi. 13.11.2019 - Do. 16.01.2020, 08:30 - 20:30 Uhr
Ort:
VHS, Raum E.02 (Neue Galerie -Ausstellungen-)
Dauer:
38 Termine
Kosten:
entgeltfrei
Info:
Unter Leitung von Prof. Christian Schreckenberger schafft eine Gruppe von Studierenden der Bereiche Industrial Design, Kommunikationsdesign und Fotografie mit einem interdisziplinären Werk einen installativen Eingriff in den Raum der NEUEN GALERIE. Im Sinne des Bauhaus-Gedankens werden dabei die Grenzen zwischen den angewandten Künsten und autonomer bildender Kunst überwunden. Die Installation ist angebunden an die im Museum Folkwang stattfindende Ausstellung "Das beseelte Ding. Vom Geist der Gestaltung".

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Mi.
13.11.2019
Keine Anmeldung möglich
Termin:
Mi. 13.11.2019 19:00 - 21:15 Uhr
Ort:
VHS, Raum E.02 (Neue Galerie -Ausstellungen-)
Dauer:
1 Termin
Kosten:
entgeltfrei
Info:
Ein Projekt von Studierenden der Folkwang Universität der Künste, Fachbereich "Experimentelle Gestaltung" in Kooperation mit der NEUEN GALERIE der VHS und dem Museum Folkwang. Es entwickelt neue Gestaltungsformen und fördert den Dialog der Generationen.

DIE NEUE GALERIE der Volkshochschule bietet Studierenden des Fachbereichs "Experimentelle Gestaltung" im Zentrum der Stadt Gelegenheit sich einer breiten Öffentlichkeit mit einer großen ortsbezogenen Arbeit zu präsentieren. Unter Leitung von Prof. Christian Schreckenberger wird eine Gruppe von Studierenden der Bereiche Industrial Design, Kommunikationsdesign und Fotografie mit einem interdisziplinären Werk einen installativen Eingriff in den Raum schaffen. Im Sinne des Bauhaus Gedankens werden dabei Grenzen zwischen angewandten Künsten und autonomer bildender Kunst überwunden.
Die künstlerisch freie Installation in der NEUEN GALERIE ist angebunden an die Präsentation im Museum Folkwang, die unter dem Titel "Das beseelte Ding. Vom Geist der Gestaltung" Objekte, Visualisierungen und konzeptuelle Arbeiten von Lehrenden und Studierenden der Folkwang UdK zeigt und damit Einblicke in die Ausbildung von Gestalter*Innen gibt.

Veranstaltungsort: Volkshochschule Essen, DIE NEUE GALERIE, Burgplatz 1, 45127 Essen

Öffnungszeiten Mo. bis Fr. 9-21 Uhr. In den Ferien: 9-15 Uhr

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Sa.
25.01.2020
Keine Anmeldung möglich
Zeitraum:
Sa. 25.01.2020 - Di. 31.03.2020, 09:00 - 22:00 Uhr
Ort:
VHS, Raum E.02 (Neue Galerie -Ausstellungen-)
Dauer:
50 Termine
Kosten:
entgeltfrei
Info:
Der in Athen geborene Künstler Evangelos Papadopoulos kreiert eine raumgreifende Installation, aus Gipskartonplatten, die miteinander verschraubt und auf hölzerne Gestelle montiert sind, von der Decke herabhängen oder vom Boden gestützt werden. Zum Motto “Aufbrüche“ wächst die ortsbezogene Arbeit organisch in den Raum hinein und bietet einen spannungsreichen Kontrapunkt zur streng geometrischen Architektur der Volkshochschule.

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Sa.
25.01.2020
Keine Anmeldung möglich
Termin:
Sa. 25.01.2020 15:00 - 17:15 Uhr
Ort:
VHS, Raum E.02 (Neue Galerie -Ausstellungen-)
Dauer:
1 Termin
Kosten:
entgeltfrei
Info:
Herzliche Einaldung zur Eröffnung der Ausstellung um 15 Uhr
Einführung: Ariane Hackstein

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Sa.
25.01.2020
wenig Teilnehmer
Bestellen
Termin:
Sa. 25.01.2020 09:30 - 16:00 Uhr
Ort:
VHS, Raum U.01 (Großer Saal)
Dauer:
1 Termin
Kosten:
20,00 EUR
Info:
Scheitern ist menschlich. Ohne Scheitern gibt es kein Lernen und keine Entwicklung, denn unser Denken und Handeln bekommt nur dann eine neue Richtung, wenn wir uns unsere Fehler bewusst gemacht haben. Deshalb ist Scheitern auch kein Grund zum Aufgeben oder etwas, das man vertuschen muss. Stattdessen können wir froh darüber sein, Fehler zu erkennen und gemeinsam mit Anderen aus unserem Scheitern zu lernen. Wie kommt es dann aber, dass wir nach manchem Scheitern aufgeben und nach anderem wieder aufstehen und es erneut versuchen? Kann man "richtiges" Scheitern lernen? Im Rahmen des Barcamps "Fröhlich Scheitern" wollen wir mit euch diskutieren und erleben, weshalb Scheitern eine Chance und ein erkannter Fehler ein Grund zur Freude sein kann und was diese Erkenntnis für den Bereich der Grundbildung bedeutet.

So funktioniert übrigens ein Barcamp:


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