Programm
Gesellschaft
Psychologie, Beziehungen, Gedächtnis

Di.
15.09.2020
auf Warteliste
Bestellen
Zeitraum:
Di. 15.09.2020 - Di. 19.01.2021, 09:10 - 10:40 Uhr
Ort:
VHS, Raum 4.03
Dauer:
15 Termine
Kosten:
80,00 EUR
Info:
Wer rastet, der rostet! Was für den Körper die Bewegung, ist für das Gehirn das Training aller geistigen Fähigkeiten wie Konzentration und Merkfähigkeit. Nur durch dauerhaftes Nutzen unserer geistigen Fähigkeiten können wir unser "wundervolles Denkorgan" fit halten und verbessern. Freude und Spaß sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass wir etwas über einen längeren Zeitraum tun. Also: kein Leistungs- und Konkurrenzdruck, sondern ein spielerischer Umgang mit verschiedensten Übungen, die fördern und neugierig machen. Für Personen mit einer diagnostizierten Demenz ist das Angebot jedoch nicht geeignet.

Seitenanfang
Di.
15.09.2020
auf Warteliste
Bestellen
Zeitraum:
Di. 15.09.2020 - Di. 19.01.2021, 11:00 - 12:30 Uhr
Ort:
VHS, Raum 4.03
Dauer:
15 Termine
Kosten:
80,00 EUR
Info:
Wer rastet, der rostet! Was für den Körper die Bewegung, ist für das Gehirn das Training aller geistigen Fähigkeiten wie Konzentration und Merkfähigkeit. Nur durch dauerhaftes Nutzen unserer geistigen Fähigkeiten können wir unser "wundervolles Denkorgan" fit halten und verbessern. Freude und Spaß sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass wir etwas über einen längeren Zeitraum tun. Also: kein Leistungs- und Konkurrenzdruck, sondern ein spielerischer Umgang mit verschiedensten Übungen, die fördern und neugierig machen. Für Personen mit einer diagnostizierten Demenz ist das Angebot jedoch nicht geeignet.

Seitenanfang
Do.
17.09.2020
auf Warteliste
Bestellen
Zeitraum:
Do. 17.09.2020 - Do. 21.01.2021, 11:00 - 12:30 Uhr
Ort:
VHS, Raum 4.03
Dauer:
15 Termine
Kosten:
80,00 EUR
Info:
Wer rastet, der rostet! Was für den Körper die Bewegung, ist für das Gehirn das Training aller geistigen Fähigkeiten wie Konzentration und Merkfähigkeit. Nur durch dauerhaftes Nutzen unserer geistigen Fähigkeiten können wir unser "wundervolles Denkorgan" fit halten und verbessern. Freude und Spaß sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass wir etwas über einen längeren Zeitraum tun. Also: kein Leistungs- und Konkurrenzdruck, sondern ein spielerischer Umgang mit verschiedensten Übungen, die fördern und neugierig machen. Für Personen mit einer diagnostizierten Demenz ist das Angebot jedoch nicht geeignet.

Seitenanfang
Mi.
23.09.2020
Anmeldung möglich
Bestellen
Zeitraum:
Mi. 23.09.2020 - Mi. 07.10.2020, 11:00 - 12:30 Uhr
Ort:
VHS, Raum 4.03
Dauer:
3 Termine
Kosten:
20,00 EUR
Info:
Wer rastet, der rostet! Was für den Körper die Bewegung, ist für das Gehirn das Training aller geistigen Fähigkeiten wie Konzentration und Merkfähigkeit. Nur durch dauerhaftes Nutzen unserer geistigen Fähigkeiten können wir unser "wundervolles Denkorgan" fit halten und verbessern. Freude und Spaß sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass wir etwas über einen längeren Zeitraum tun. Also: kein Leistungs- und Konkurrenzdruck, sondern ein spielerischer Umgang mit verschiedensten Übungen, die fördern und neugierig machen. Für Personen mit einer diagnostizierten Demenz ist das Angebot jedoch nicht geeignet.

Seitenanfang
Do.
24.09.2020
Anmeldung möglich
Bestellen
Zeitraum:
Do. 24.09.2020 - Do. 14.01.2021, 18:20 - 19:50 Uhr
Ort:
VHS, Raum 2.13
Dauer:
7 Termine
Kosten:
entgeltfrei
Info:
In Zusammenarbeit mit dem Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener (SPE) e.V. Essen
Der Kurs hilft, unterschiedliche Ausdrucksformen der Krise ins Gespräch zu bringen, zu begreifen und als Impuls für die eigene positive Lebensgestaltung aufzunehmen. Eingeladen sind alle Krisenerfahrenen als Experten in eigener Sache, Angehörige und Fachleute aus unterschiedlichen Berufsgruppen sowie alle interessierten Menschen, die bereit sind, sich an einer gemeinsamen Sprache zu beteiligen. Weitere Informationen zum Verein und seinen Aktivitäten unter www.spe-essen.info.

Seitenanfang
Mi.
28.10.2020
fast ausgebucht
Bestellen
Zeitraum:
Mi. 28.10.2020 - Mi. 13.01.2021, 11:00 - 12:30 Uhr
Ort:
VHS, Raum 4.03
Dauer:
9 Termine
Kosten:
50,00 EUR
Info:
Wer rastet, der rostet! Was für den Körper die Bewegung, ist für das Gehirn das Training aller geistigen Fähigkeiten wie Konzentration und Merkfähigkeit. Nur durch dauerhaftes Nutzen unserer geistigen Fähigkeiten können wir unser "wundervolles Denkorgan" fit halten und verbessern. Freude und Spaß sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass wir etwas über einen längeren Zeitraum tun. Also: kein Leistungs- und Konkurrenzdruck, sondern ein spielerischer Umgang mit verschiedensten Übungen, die fördern und neugierig machen. Für Personen mit einer diagnostizierten Demenz ist das Angebot jedoch nicht geeignet.

Seitenanfang
Do.
29.10.2020
Keine Anmeldung möglich
Termin:
Do. 29.10.2020 17:00 - 20:00 Uhr
Ort:
aktuell 24 TN!, VHS, Raum E.11 (Kleiner Saal)
Dauer:
1 Termin
Kosten:
entgeltfrei
Info:
Der Film "Die sichere Geburt" geht der Frage nach, was zur Sicherheit einer Geburt beiträgt und was sie beeinträchtigt. Die Filmemacherin Carola Hauck zeigt, was geschehen kann, wenn Einfluss auf den natürlichen Geburtsverlauf genommen wird. Wie sind die anatomischen Verhältnisse, wie wirken die Hormone unter der Geburt? Und wozu Hebammen?

In Interviews werden Erlebnisse vor, während und nach der Geburt geschildert. Forscher, Hebammen und Ärzte teilen ihre Erfahrungen mit. Der Dokumentarfilm soll diejenigen ansprechen, die planen, im Krankenhaus ihr Kind zur Welt zu bringen. Er stellt dar, was bei Hausgeburten vorteilhaft verläuft und wie diese Aspekte in den Kreissälen der Kliniken integriert werden können.

Der Film dauert 133 Minuten.

Der Eintritt ist frei.

In Kooperation mit der WIESE e.V. - Selbsthilfeberatungsstelle Essen

Anmeldung:
Per E-Mail bei selbsthife@wiesenetz.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0201 207676. Mit Ihrer Anmeldung bitten wir Sie um Ihren Namen, Anschrift und Telefonnummer. Coronabedingt ist ohne Anmeldung ein Einlass leider nicht möglich.

Weitere Infos unter: https://die-sichere-geburt.de/


Stimmen zum Film

"Gratulation und vollen Respekt für diese wundervolle Arbeit! (...) Es war ein sehr berührender und inspirierender Abend. Der Film wird wesentlich mithelfen, die Geburtshilfe in Deutschland zu verbessern, da bin ich mir sicher. Leider vergaß ich in dem Trubel gestern, mich auch noch bei den Frauen zu bedanken, die sich so mutig in diesem Film geöffnet, und sich gezeigt haben für genau diesen Zweck."
Marlene Ottinger, Hebamme aus Grafing

"Ich wünsche mir, dass dieser Film Pflicht wird in der Ausbildung der ärztlichen Geburtshelfer und Hebammen."
Dr. Christoph Atzl, OA Geburtshilfe, LKH Feldkirch, Österreich

"Beim Anschauen des Filmes ist mir eine Aussage des Psychoanalytikers Arno Gruen (2000) sehr präsent vor Augen getreten: Je mehr Wert eine Gesellschaft auf äußere Sicherheit legt, um so höher steigt innerpersönlich das Gefühl von Unsicherheit. Michel Odent spricht davon, wie wichtig es ist, den Neocortex der Gebärenden nicht zu stimulieren, sie in Ruhe und Geborgenheit zu lassen. Leider kann oder wird diese Herangehensweise kaum oder gar nicht praktiziert. Genau das zeigt der Film und welche Folgen daraus entstehen: Nämlich die innere Verunsicherung der werdenden Mütter. Dies wird in unterschiedlichsten Beispielen dargestellt. Trotz dieses prikären Themas finde ich, dass der Film nicht polarisiert. Er macht betroffen und ist trotz der zwei Zeitstunden nicht langatmig. Das Thema Frauenrechte, Würde und Würdeverletzung wird spürbar. Ich hoffe und wünsche Frau Hauck und dem Film, dass er gerade im Wahljahr wachrüttelt, und die Diskussion bei den Politiker/innen hoffentlich darin bestärkt, sich grundsätzlich mehr für eine strukturelle und menschliche Veränderung in der Geburtshilfe zu engagieren."
Paula Diederichs Präsidentin der ISPPM und Leiterin der SchreiBabyAmbulanz Berlin-Mitte

"Ein Stück weit durfte ich miterleben, wie der Film 'Die sichere Geburt' entstanden ist und hätte mir niemals vorstellen können, was da alles dahintersteckt. Enormes Fachwissen, aber auch Einfühlungsvermögen, um die entsprechenden Interviews überhaupt in dieser Tiefe führen zu können, Kreativität und technisches Know How ohne Ende und eine glühende Leidenschaft für das Thema, um die Kraft und Ausdauer aufbringen zu können, ein so großes Projekt mit allen Höhen und Tiefen durchzuziehen. Darüber hinaus hat Carola Hauck auch die gesamte Finanzierung eines Betrages in Höhe eines Einfamilienhauses auf die Beine gestellt.
Der Film zeigt auf, wie wichtig eine natürliche Geburt für einen guten Start in ein gesundes und glückliches Leben ist und wie sich die vielen Manipulationen rund um diesen Vorgang in den Krankenhäusern auf Mutter und Kind auswirken. Darüber hinaus streicht er die Wichtigkeit von Hebammen heraus, die immer weniger werden, weil ihnen die Ausübung ihres Berufes zunehmend erschwert wird. So ist eine optimale Betreuung von Mutter und Kind rund um die Geburt in der gewohnten Umgebung, evtl. auch im Rahmen einer Hausgeburt, oft nicht mehr gewährleistet.
Das Thema des Films geht wirklich alle an und die Informationen die er enthält, müssen aus meiner Sicht unbedingt verbreitet werden."
Alexandra Stross, Autorin

Seitenanfang
Mo.
02.11.2020
Keine Anmeldung möglich
Termin:
Mo. 02.11.2020 17:00 - 20:00 Uhr
Ort:
aktuell 24 TN!, VHS, Raum E.11 (Kleiner Saal)
Dauer:
1 Termin
Kosten:
entgeltfrei
Info:
Der Film "Die sichere Geburt" geht der Frage nach, was zur Sicherheit einer Geburt beiträgt und was sie beeinträchtigt. Die Filmemacherin Carola Hauck zeigt, was geschehen kann, wenn Einfluss auf den natürlichen Geburtsverlauf genommen wird. Wie sind die anatomischen Verhältnisse, wie wirken die Hormone unter der Geburt? Und wozu Hebammen?

In Interviews werden Erlebnisse vor, während und nach der Geburt geschildert. Forscher, Hebammen und Ärzte teilen ihre Erfahrungen mit. Der Dokumentarfilm soll diejenigen ansprechen, die planen, im Krankenhaus ihr Kind zur Welt zu bringen. Er stellt dar, was bei Hausgeburten vorteilhaft verläuft und wie diese Aspekte in den Kreissälen der Kliniken integriert werden können.

Der Film dauert 133 Minuten.

Der Eintritt ist frei.

In Kooperation mit der WIESE e.V. - Selbsthilfeberatungsstelle Essen

Anmeldung:
Per E-Mail bei selbsthife@wiesenetz.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0201 207676. Mit Ihrer Anmeldung bitten wir Sie um Ihren Namen, Anschrift und Telefonnummer. Coronabedingt ist ohne Anmeldung ein Einlass leider nicht möglich.

Weitere Infos unter: https://die-sichere-geburt.de/


Stimmen zum Film

"Gratulation und vollen Respekt für diese wundervolle Arbeit! (...) Es war ein sehr berührender und inspirierender Abend. Der Film wird wesentlich mithelfen, die Geburtshilfe in Deutschland zu verbessern, da bin ich mir sicher. Leider vergaß ich in dem Trubel gestern, mich auch noch bei den Frauen zu bedanken, die sich so mutig in diesem Film geöffnet, und sich gezeigt haben für genau diesen Zweck."
Marlene Ottinger, Hebamme aus Grafing

"Ich wünsche mir, dass dieser Film Pflicht wird in der Ausbildung der ärztlichen Geburtshelfer und Hebammen."
Dr. Christoph Atzl, OA Geburtshilfe, LKH Feldkirch, Österreich

"Beim Anschauen des Filmes ist mir eine Aussage des Psychoanalytikers Arno Gruen (2000) sehr präsent vor Augen getreten: Je mehr Wert eine Gesellschaft auf äußere Sicherheit legt, um so höher steigt innerpersönlich das Gefühl von Unsicherheit. Michel Odent spricht davon, wie wichtig es ist, den Neocortex der Gebärenden nicht zu stimulieren, sie in Ruhe und Geborgenheit zu lassen. Leider kann oder wird diese Herangehensweise kaum oder gar nicht praktiziert. Genau das zeigt der Film und welche Folgen daraus entstehen: Nämlich die innere Verunsicherung der werdenden Mütter. Dies wird in unterschiedlichsten Beispielen dargestellt. Trotz dieses prikären Themas finde ich, dass der Film nicht polarisiert. Er macht betroffen und ist trotz der zwei Zeitstunden nicht langatmig. Das Thema Frauenrechte, Würde und Würdeverletzung wird spürbar. Ich hoffe und wünsche Frau Hauck und dem Film, dass er gerade im Wahljahr wachrüttelt, und die Diskussion bei den Politiker/innen hoffentlich darin bestärkt, sich grundsätzlich mehr für eine strukturelle und menschliche Veränderung in der Geburtshilfe zu engagieren."
Paula Diederichs Präsidentin der ISPPM und Leiterin der SchreiBabyAmbulanz Berlin-Mitte

"Ein Stück weit durfte ich miterleben, wie der Film 'Die sichere Geburt' entstanden ist und hätte mir niemals vorstellen können, was da alles dahintersteckt. Enormes Fachwissen, aber auch Einfühlungsvermögen, um die entsprechenden Interviews überhaupt in dieser Tiefe führen zu können, Kreativität und technisches Know How ohne Ende und eine glühende Leidenschaft für das Thema, um die Kraft und Ausdauer aufbringen zu können, ein so großes Projekt mit allen Höhen und Tiefen durchzuziehen. Darüber hinaus hat Carola Hauck auch die gesamte Finanzierung eines Betrages in Höhe eines Einfamilienhauses auf die Beine gestellt.
Der Film zeigt auf, wie wichtig eine natürliche Geburt für einen guten Start in ein gesundes und glückliches Leben ist und wie sich die vielen Manipulationen rund um diesen Vorgang in den Krankenhäusern auf Mutter und Kind auswirken. Darüber hinaus streicht er die Wichtigkeit von Hebammen heraus, die immer weniger werden, weil ihnen die Ausübung ihres Berufes zunehmend erschwert wird. So ist eine optimale Betreuung von Mutter und Kind rund um die Geburt in der gewohnten Umgebung, evtl. auch im Rahmen einer Hausgeburt, oft nicht mehr gewährleistet.
Das Thema des Films geht wirklich alle an und die Informationen die er enthält, müssen aus meiner Sicht unbedingt verbreitet werden."
Alexandra Stross, Autorin

Seitenanfang
Do.
03.12.2020
wenig Teilnehmer
Bestellen
Termin:
Do. 03.12.2020 19:00 - 20:30 Uhr
Ort:
VHS, Raum E.11 (Kleiner Saal)
Dauer:
1 Termin
Kosten:
10,00 EUR
Info:
"Das erste Buch in Sachen Achtsamkeit, das bei mir nachhaltig etwas verändert hat!", sagt die Literaturkritikerin und Moderatorin Christine Westermann über das Buch von Georg Lolos "Du bist nicht, was du denkst - Wie wir aus der negativen Gedankenspirale aussteigen und den Kopf frei bekommen".

Lolos fragt darin: Was geht in Menschen vor, die glauben, immer zu kurz zu kommen, Verschwörungstheorien entwickeln und andere attackieren? Was ist mit jemandem los, der sich für alles verantwortlich fühlt und überall einmischt? Solche Menschen sind regelrecht gefangen in ihrem Ego-Haus, weiß der Bewusstseinstrainer und Achtsamkeitslehrer Georg Lolos. Das prägnante Bild des Ego-Hauses hat Georg Lolos entwickelt, um alle Zustände zu beschreiben, die Menschen mit belastenden Gefühlen wie Hilflosigkeit, Depression, Getriebensein und Aggressivität erfüllen.

Georg Lolos überwindet die Tücke des Ego-Hauses mit einem wirksamen Ansatz: Stockwerk für Stockwerk schreitet er alle zehn Räume durch. Er schildert präzise die charakteristischen Gedankengänge, Handlungsmuster und Gefühle, die im jeweiligen Raum dominieren. Dann zeigt er anschaulich mit praktischen Übungen den Weg hinaus. Der Schlüssel zur Freiheit liegt in der Erkenntnis, dass wir in Wirklichkeit etwas ganz Anderes sind, als das, was wir denken.

Das Buch ist beim Arkana Verlag erschienen und kostet 16 Euro

Georg Lolos, geb. 1967, ist Bewusstseinstrainer und Achtsamkeitslehrer. Zusammen mit Beata Korioth leitet er die "School for Being" in Köln. Nach beruflichen Stationen als Fernsehjournalist für politische Magazine und Wissenssendungen, verbrachte er mehrere Jahre in der Gemeinschaft von Nonnen und Mönchen in Plum Village (Frankreich), dem berühmten Kloster von Thich Nhat Hanh. Sein Wissen zu Achtsamkeit und Gelassenheit gibt er in seiner täglichen Arbeit sowie in Workshops, Lesungen und Seminaren weiter.

In Kooperation mit der Mayerschen Buchhandlung.

Seitenanfang

Pfeil nach links Pfeil nach oben